Das Rennen


Teams

McLaren Mercedes

Geschichte:

Bruce McLaren, der am 30. August 1937 in Auckland, Neuseeland geboren wurde, war der Mann hinter der Popularität von McLaren. Er hatte einen viel größeren Einfluss auf die Formel 1, als seine Leistungen als Fahrer das zum Ausdruck bringen könnten.
In seiner Heimat begann er bereits Mitte der 50er, Rennen zu fahren und bald folgte sein Aufstieg zu den Einsitzern, als er die Teilnahme an der Formel 2 in Europa für 1958 gewann. Im Jahr darauf war dann sein Debüt in der Formel 1 bei Cooper und am Ende der Saison fuhr er bereits regelmäßig in die Punkte. Beim letzten Saisonrennen holte er in Sebring dann auch seinen ersten Sieg und war mit 22 Jahren damals der jüngste Sieger. 1960 fuhr er als Nummer zwei an der Seite von Jack Brabham und übernahm die Führungsrolle im Jahr darauf, als Brabham das Team verließ. Es folgten einige wenig erfolgreiche Saisons bevor er schließlich sein eigenes Team gründete. Inspiriert von Jack Brabham eröffnete er die Bruce McLaren Motor Racing Ltd. und baute seine eigenen Autos. Die Firma entwickelte sich zu einer professionellen Mannschaft und erarbeitete sich die Reputation, technisch exzellent zu sein.

Sein erstes Formel-1-Chassis wurde 1966 von Robin Herd entworfen. Unglücklicherweise waren im ersten Jahr der Drei-Liter-Formel passende Motoren äußerst rar und deswegen musste er zu einem unterlegenen Serenissima-Motor aus Italien und einem übergewichtigen Ford greifen. Den ersten Punkt für sein Team gewann McLaren beim britischen Grand Prix 1966 als er auf Platz sechs ins Ziel kam. Herds M7, der von einem Ford Cosworth DFV angetrieben wurde, wurde eine schlagkräftige Waffe und sorgte beim Race of Champions für den ersten McLaren-Sieg. 1968 überredete McLaren seinen Freund und Weltmeister Danny Hulme, sich ihm anzuschließen und die beiden kämpften lange um den Titel, mussten sich in den letzten Saisonrennen aber schließlich Graham Hill geschlagen geben.

In der nordamerikanischen CanAm-Serie waren die McLarens von Hulme und McLaren beeindruckend unterwegs, aber unglücklicherweise wurde Bruce McLaren 1970 bei Testfahrten in Goodwood getötet.

Seine Erinnerung lebt aber bis heute weiter und obwohl der M7 gut war, war es der M23, der McLaren in der Formel 1 wirklich bekannt gemacht hat. Damit gewannen Danny Hulme und Peter Revson 1973 drei Rennen. McLaren gewann 1974 den ersten Konstrukteurs-Titel nachdem Emerson Fittipaldi von Lotus zum Team gestoßen war. Fittipaldi selbst holte mit drei Siegen und mehreren Fahrten in die Punkteränge den Titel. Das konnte er aber nicht direkt wiederholen, da im folgenden Jahr Niki Lauda im Ferrari den Titel holte. Nach der Saison 1975 verließ Fittipaldi dann die Mannschaft. James Hunt ersetzte ihn und konnte nach einer dramatischen Saison mit einem Punkt Vorsprung den Fahrertitel gewinnen. Den Konstrukteurs-Titel sicherte sich aber Ferrari. Obwohl Hunt 1977 weitere drei Siege holen konnte, schien es so, als ob McLaren bei der neuen Bodeneffekt-Technologie den Anschluss verpasst hatte.

1984 kehrten dann der Erfolg zurück, nachdem Teamchef Teddy Mayer teile des Unternehmens an Ron Dennis verkauft hatte, der damals Teamchef des Project Four F2 Teams war. Dennis brachte die unerbittliche Aufmerksamkeit für das Detail in die Mannschaft und zusammen mit Designer John Barnard wurde einer der Klassiker der Formel 1 entwickelt: Der MP4 aus Karbonfaser. Das Team hatte sich mit dem Saugmotor 1983 gegen die aufkommenden Turbos schwer getan, aber das Debüt des mit TAG gekennzeichneten Porsche war viel versprechend.

1984 verpflichtete Dennis Alain Prost und nachdem man Niki Lauda 1982 zu einer Rückkehr aus dem Ruhestand überreden konnte, hatte er nun alle Zutaten für ein Superteam.

Im ersten gemeinsamen Jahr dominierten Prost und Lauda. Prost holte sieben Siege und Lauda fünf. Lauda gewann den Titel mit dem kleinstmöglichen Abstand von einem halben Punkt - 72 zu 71,5. Prost schlug im folgenden Jahr zurück und holte sich und McLaren den Titel. Und obwohl Prost 1986 noch einmal Weltmeister wurde, war klar zu erkennen, dass die Kombination Mansell und Piquet bei Williams-Honda überlegen war.

1988 hatte McLaren dann das ultimative Team mit Alain Prost und Ayrton Senna als Fahrer und dem MP4/4 Chassis mit Honda Turbo-Motoren. Das Team dominierte nach Belieben und gewann 15 von 16 Rennen in diesem Jahr. Senne holte sich den Titel, McLaren klarerweise den Konstrukteurstitel und im Jahr darauf gewann Prost die Fahrerkrone während das Team abermals triumphierte.

Doch die Dinge zwischen den Teamkollegen standen nicht zum Besten und Prost wanderte am Ende des Jahres zu Ferrari ab. Senna und McLaren gewannen in den folgenden zwei Jahren jeweils die WM-Titel, aber 1992 zog sich Honda zurück und das Team musste mit Kundenmotoren von Ford vorlieb nehmen. Senna schaffte 1993 noch fünf weitere Siege, bevor er zu Williams wechselte.

1994 wechselte McLaren zu Peugeot-Motoren und darauf folgte eine katastrophale Saison ohne Siege und danach ging das Team im folgenden Jahr eine langfristige Partnerschaft mit Mercedes ein.

Die folgenden zwei Jahre brachten dem erfolgsverwöhnten Rennstall aber keine zählbaren Ergebnisse und schließlich war es David Coulthard, der das Gespann McLaren und Mercedes 1997 erlöste, als er in Australien gewann. Coulthard siegte in Italien noch einmal und Mika Häkkinen fuhr beim Saisonfinale in Jerez zu seinem ersten Sieg.

1998 kehrte dann die Dominanz des Teams zurück. Vom Beginn der Saison an waren Häkkinen und Coulthard die Spitze des Feldes und gewannen fünf der ersten sechs Rennen. Ferrari und Michael Schumacher kämpften bis zum Ende aber McLaren triumphierte wieder einmal und holte den Konstrukteurs- und den Fahrer-Titel. Die Saison 1999 war dann ein Auf und Ab. Obwohl McLaren immer noch überlegen war, schloss Ferrari die Leistungs-Lücke weiter. Mechanische Ausfälle, Fahrer-Fehler und einfach nur Pech störten für das Team die letzte Saison des Jahrtausends. Ferrari gewann knapp den Konstrukteurs-Titel, aber Häkkinen konnte zum zweiten Mal in Folge den Fahrer-Titel holen.

Von Beginn der Saison 2000 kam dann die Dominanz von Ferrari und McLaren hatte mit einer schlechten Zuverlässigkeit zu kämpfen. Coulthard holte in Brasilien den zweiten Platz, er wurde aber später wegen einer technischen Widrigkeit disqualifiziert. Nach dem dritten Rennen 2001 wusste die Mannschaft aus Woking, dass Ferrari nur sehr schwer zu schlagen sein würde. Obwohl Coulthard alles versuchte, um gegen Michael Schumacher anzukommen, musste er sich schließlich weit abgeschlagen mit dem zweiten Platz begnügen. Nach einer enttäuschenden Saison ließ Doppel-Weltmeister Häkkinen wissen, dass er sich 2002 aus der Formel 1 zurückziehen werde. Der Finne wurde durch seinen Landsmann Kimi Räikkönen ersetzt, der sich dafür entschied, Sauber für einen langfristigen Vertrag bei McLaren zu verlassen.

In Magny Cours war der erste Sieg bereits ganz nahe, aber unglücklicherweise für Räikkönen verlor er die Kontrolle über seinen McLaren nachdem das Auto über die Ölpfütze eines anderen Wagens gefahren war. Das Team fiel einen weiteren Rang zurück und wurde im Konstrukteurs-Bewerb hinter Ferrari und Williams Dritter. Die Saison wurde als Enttäuschung eingestuft.

In der Saison 2003 waren dann Räikkönen und Coulthard dazu gezwungen, mit einer modifizierten Version des MP4/17 Chassis anzutreten, da es das neue Auto nie zu einem Debüt schaffte. Trotz dieses Rückschlages holte sich Räikkönen den zweiten Rang in der Fahrer-Wertung und verlor um gerade einmal zwei Punkte. McLaren wurde wieder Dritter.

In der ersten Hälfte des Jahres 2004 schien McLaren-Mercedes in Auflösung begriffen. Doch bis zum Saisonfinale hatte das Team den Spieß wieder umgedreht und war wieder bei den schnellsten im Feld dabei - Räikkönen holte beim belgischen Grand Prix den Sieg. 2005 hatte man sich dann wieder höhere Ziele gesteckt. Juan Pablo Montoya fuhr nun an der Seite von Kimi Räikkönen und der MP4/20 war von Beginn an schnell. Für die Mannschaft selbst war der Start in die Saison aber ein langsamer, da eifrig an der Aufhängungs-Geometrie gearbeitet wurde, um das Meiste aus dem Michelin-Reifen beim Qualifying herauszuholen. Vom vierten Saisonlauf in Imola an hatte das Team dann die Pace, um bei jedem Rennen um den Sieg mitzufahren.

In Imola war Räikkönen auf Siegkurs, bis ihn ein Ausfall in der Gangschaltung stoppte, aber die nächsten beiden Rennen in Spanien und Monte Carlo gewann er dann. Auch auf dem Nürburgring war er wieder in Richtung Sieg unterwegs, doch ein Brems-Platter verursachte durch die Vibrationen in der letzten Runde einen Schaden in der Aufhängung. In Kanada schlug der Finne aber wieder zurück und gewann.

Während Räikkönen immer wieder ausfiel kam sein Hauptkonkurrent konstant ins Ziel und deswegen verlor der Finne die WM nicht aufgrund des Speeds sondern wegen der Zuverlässigkeit. Motorschäden in den Trainings für die Rennen in Frankreich, Großbritannien und Italien kosteten ihn jeweils zehn Startplätze und deswegen konnte er in diesen Rennen nicht um den Sieg mitfahren. In Deutschland fiel er in Führung liegend mit einem weiteren Motorschaden aus. Doch klare Siege in Ungarn, der Türkei, Belgien und Japan brachten ihm einen soliden zweiten Platz in der WM.

McLaren beschloss die Saison mit dem schnellsten Auto, aber verlor im Konstrukteurs-Bewerb um neun Punkte gegen Renault. Montoya verpasste zwei Rennen mit einer Schulterverletzung und holte die Siege in Großbritannien und Brasilien. Die Saison beendete der Kolumbianer auf dem vierten Platz.

Vor der Saison 2006 verlor McLaren Design-Guru Adrian Newey an Red Bull Racing und obwohl die Tests vor Saisonbeginn viel versprechend waren, holte das Team zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt keinen Saisonsieg.

Räikkönen fuhr regelmäßig um das Podium mit und beendete das Jahr auf dem fünften Rang in der Fahrer-WM. Für das Team war die Saison aber alles andere als einfach. Juan Pablo Montoya konnte mit Räikkönens Speed nicht mithalten und nach einem Zwischenfall beim US Grand Prix, bei dem Montoya seinem Teamkollegen ins Heck fuhr, verkündete der Kolumbianer, dass er genug von der Formel 1 habe und sich 2007 dem Team von Chip Ganassi in der NASCAR Serie anschließen werde. Dem Team gefiel das natürlich nicht besonders gut und deswegen wurde er mit sofortiger Wirkung von Testfahrer Pedro de la Rosa ersetzt.

Räikkönen holte sechs Podestplätze und de la Rosa wurde beim Rennen in Ungarn Zweiter. Generell hatte der Spanier aber mit dem MP4/21 etwas zu kämpfen. Das Team wurde in der Konstrukteurs-Wertung Dritter.

2007 wird Fernando Alonso Kimi Räikkönens Platz übernehmen. Im zweiten McLaren wird Lewis Hamilton Platz nehmen, der in der abgelaufenen Saison die Meisterschaft in der GP2 gewonnen hat und als eines der größten Nachwuchstalente im Rennsport gilt.

Ferrari

Geschichte:

Ferrari fuhr bereits vor der Zeit der Formel 1 Rennen und als die Weltmeisterschaft wie wir sie kennen 1950 begonnen hatte, bewies sich Enzo Ferraris Mannschaft als treibende Kraft. Im ersten Jahr der WM konnte man noch keine Erfolge feiern, aber Alberto Ascari und Jose Froilan Gonzalez kämpften 1951 gegen die Alfa Romeo und Ascari verlor nur knapp im letzten Saisonrennen gegen Juan Manuel Fangio. Als der Dachverband die Regeln für Zwei-Liter-Motoren einführte war Ferrari bereit. Ascari dominierte die Jahre 1952 und 1953. Danach fiel man aber hinter Maserati und Lancia zurück als die 2,5 Liter-Regeln eingeführt wurden. Ende 1955 überholte man aber die Lancias wieder und 1956 holte Fangio im D50 drei Siege und gewann seinen vierten Titel. Im Jahr darauf wechselte er dann zu Maserati und ohne die Fahrkünste des Argentiniers konnte Ferrari keinen einzigen Saisonsieg holen.

1958 brachte dann das neue Auto, der Tipol 146, der nach Enzo Ferraris Sohn "Dino" getauft wurde, Ferrari wieder nach vorne. Viele Fans glauben nach wie vor, dass Stirling Moss in diesem Jahr der rechtmäßige Weltmeister gewesen wäre, aber am Ende der Saison gewann Mike Hawthorne im Ferrari den Titel. In den folgenden beiden Jahren dominierte Cooper, aber 1961 kehrte Ferrari mit dem neuen 1,5 Liter Tipo 156 "Hai-Nase" an die Spitze zurück. Leider wurde das Team aber vom Schicksal gebeutelt als Wolfgang von Trips beim Grand Prix von Italien tödlich verunglückte. Phil Hill, der andere Fahrer des Teams, holte in weiterer Folge den Titel.

Der nächste, der für Ferrari den Titel holte war John Surtees 1964. Er wurde dadurch berühmt, dass er als einziger den WM-Titel auf zwei und vier Rädern gewonnen hat. 1966 wurden dann die Drei-Liter-Motoren eingeführt und wieder hatte Ferrari Probleme. Diesmal versuchte man den Rückstand auf den überlegenen Cosworth DFV aufzuholen, der 1967 gekommen war. In den folgenden acht Jahren fuhr Ferrari bestenfalls im Mittelfeld mit, vom eingeschränkten Erfolg von Jacky Ickx und einem Sieg von Clay Regazzoni beim Italien GP 1970 abgesehen.

1974 schloss sich der schnelle aber unerfahrene Niki Lauda dem Team an und nachdem er in diesem Jahr gegen Emerson Fittipaldi im McLaren verlor, sorgte er 1975 für Wiedergutmachung als er den Titel holte. Im Jahr darauf hätte er das wahrscheinlich wieder geschafft, wenn er nicht den beinahe tödlichen Unfall auf dem Nürburgring gehabt hätte. Den Titel verlor er aber nur um einen Punkt an seinen Teamkollegen James Hunt. 1977 konnte Lauda dann aber noch einmal den Titel für Ferrari holen. Zwei Jahre danach war es dann Jody Scheckter, der seinen Teamkollegen Gilles Villeneuve im Titelkampf besiegte und den Italienern den Titel brachte.

Gegen Ende der Saison überragte aber der Williams von Alan Jones die 312T4 von Ferrari und der T5 im Jahr darauf war ein Desaster. Die 1,5 Liter Turbo-Motoren tauchten schön langsam auf und Ferrari baute den unterlegenen 126C. Villeneuve holte damit aber in Monaco und Jarama eindrucksvolle Siege. Das Team stellte den britischen Designer Harvey Postlethwaite ein und das Design des 126C2 war 1982 eines der besten im Feld. Aber wieder einmal schlug das Schicksal zu. Gilles Villeneuve wurde bei einem Trainingsunfall in Zolder getötet und Didier Pironi verletzte sich in Hockenheim als WM-Führender. Obwohl Ferrari in diesem und dem folgenden Jahr den Konstrukeurs-Titel holte, ging die Fahrer-Krone an ein anderes Team.

Nach recht wenig Glück war Michele Alboreto 1985 wieder konkurrenzfähig, aber 1988 kam der Tot des viel geliebten Enzo im Alter von 90 Jahren. Deswegen konnte er 1990 auch nicht den hart ausgetragenen Zweikampf zwischen Alain Prost und Ayrton Senna miterleben, während dem Prost fünf Rennen gewann, am Ende aber unter kontroversen Umständen in Japan den Titel verlor.

Als Michael Schumacher 1996 zu dem Team stieß, waren die Tifosi zunächst nur mäßig begeistert. Viele sind aber überzeugt, dass er das Team wieder wachgerüttelt hat und mit der Hilfe von Jean Todt den Umschwung schaffte und die schwächelnde Mannschaft bis zum Jahresende wieder siegfähig machte. Mit fünf Siegen war Schumacher 1997 dann wieder in der Nähe des Titels, aber schließlich verlor er das Duell gegen Jacques Villeneuve, als er beim Saisonfinale in das Auto des Kanadiers fuhr. Danach wurden dem Deutschen alle Punkte der Saison aberkannt.

1998 waren dann die Hoffnungen der Tifosi auf den ersten Titel seit 19 Jahren endgültig wieder erwacht, aber wieder vertat Schumacher seine Chance beim Saisonfinale, als der F300 in der Startaufstellung stehen blieb. Auch im folgenden Jahr war McLaren-Mercedes dominant, doch Schumacher hielt dagegen. Ein Unfall beim Grand Prix von Großbritannien stoppte den Deutschen aber, da er danach mit einem gebrochenen Bein für mehrere Rennen ausfiel und erst bei den letzten beiden Rennen der Saison wieder dabei war. Sein Teamkollege Eddie Irvine hielt die Teamflagge hoch, aber er schaffte es nicht, Mika Häkkinen im Kampf um den WM-Titel zu besiegen. Ferrari holte sich aber die Konstrukteurs-WM.

Im Jahr 2000 wurden die Mühen dann endlich belohnt und nach einem sehr beeindruckenden Saisonstart in Australien holte Schumacher im vorletzten Rennen schließlich den Fahrer-Titel. Im folgenden Rennen wurde dann auch noch die Konstrukteurs-Krone eingefahren. 2001 war dann ein dominantes Jahr und Schumacher holte seine vierte Weltmeisterschaft im 13. von 17 Rennen. Durch diese Überlegenheit holte Ferrari auch den dritten Konstrukteurs-Titel in Folge.

2002 legten Schumacher und Ferrari dann sogar noch ein Scherflein nach. Der Deutsche holte seinen fünften WM-Titel im elften von 17 Rennen und bald darauf war auch der Team-Titel für Ferrari eingefahren. Schumacher und Ferrari verbesserten zahlreiche Rekorde und zusammen mit Rubens Barrichello wurden 15 Siege eingefahren.

Die Saison 2003 war dann nicht mehr ganz so überlegen, da die FIA einige neue Regeln einführte, die Ferrari und Schumacher ein wenig einbremsen sollten. Der Titelkampf dauerte dann auch bis zum letzten Rennen in Japan, aber schließlich wurden von Schumacher und Ferrari wieder beide Weltmeisterschaften eingefahren.

2004 sorgte die Kombination Schumacher und Ferrari dann wieder dafür, dass es kaum noch ein Superlativ gab, dass nicht strapaziert wurde. 15 Siege aus 18 rennen, 29 Podiumsplätze, 32 Plätze in den Punkten und nur zwei Defekte. Der Ferrari F2004 war ein beeindruckendes Chassis. Das sogar so sehr, dass es immer noch Siege einfuhr, nachdem die Entwicklung schon lange auf das 2005er-Auto konzentriert war.

Die Saison begann gleich perfekt, als Schumacher relativ ungefährdet vor Rubens Barrichello gewann. Danach sicherte sich der Deutsche die nächsten vier Grand Prix bis seine Siegesserie schließlich in Monaco gestoppt wurde als er im Tunnel mit Juan Pablo Montoya kollidierte. Die sieben folgenden Rennen gewann aber wieder alle Schumacher und ein gutes Ergebnis in Spa genügte ihm dann bereits, um den siebenten Titel zu gewinnen. Mit einem zweiten Platz hinter Kimi Räikkönen konnte sich der Kerpener diesen Traum erfüllen.

Doch danach endete die Dominanz von Ferrari und nach sechs Konstrukteurs-Titeln in Folge und fünf aufeinander folgenden Fahrer-Titeln für Michael Schumacher war auf einmal die Konkurrenz schneller. Die Titelverteidiger hatten eine schwache Saison und konnten nie wirklich etwas gegen Renault und McLaren ausrichten. Zudem hatte Reifenlieferant Bridgestone einige Schwierigkeiten, gegen die Pneus des Rivalen Michelin anzukommen. Das führte dazu, dass Schumacher nur ein Rennen gewann und das auch nur dann, als keine Michelin-Teams an den Start gingen. Abgesehen vom Geisterrennen in Indianapolis hatte Ferrari die ganze Saison schwer zu kämpfen und beendete die WM als Dritter.

2006 bäumte sich der Traditions-Rennstall aber wieder auf und Schumacher holte in Imola und auf dem Nürburgring zwei Siege in Serie. Danach siegte er noch in Indianapolis, Magny Cours und Hockenheim, womit Schumacher und Ferrari wieder voll im Kampf um die WM-Titel dabei waren.

Felipe Massa, der in der neuen Saison Rubens Barrichello ersetzt hatte, holte seine erste Pole Position und seinen ersten Sieg in der Türkei und Schumacher gewann danach in Monza und in China. Doch in Japan lösten sich Schumachers Titelträume in Rauch auf, als sein Motor im Rennen das Zeitliche segnete. Beim letzten Lauf der Saison in Brasilien dominierte Lokalmatador Massa und gewann zur Verzückung der zahlreichen Fans. Schumacher fuhr ein beeindruckendes Rennen nachdem er im Qualifying Probleme hatte und ihn bereits sehr kurz nach dem Start ein Reifenschaden zurückwarf.

Nachdem sich Schumacher in den Ruhestand verabschiedet und einige wichtige Persönlichkeiten das Team verlassen haben, wird sich die Mannschaft an neue Strukturen gewöhnen müssen. Kimi Räikkönen wurde als Teamkollege von Felipe Massa verpflichtet, womit auf der Fahrerseite genügend Qualität vorhanden ist. Hinter den Kulissen hat sich Ross Brawn zurückgezogen und wird durch Mario Almondo ersetzt. Stefano Domenicali übernimmt die Position des Sportdirektors.

Trotz der Umstellungen kann man von Ferrari für das nächste Jahr aber einiges erwarten, da die Formel 1 nur noch von Bridgestone ausgerüstet wird.

BMW Sauber

Geschichte:

BMW Sauber begann die Saison 2006 als eigener Hersteller nachdem man das schweizerische Sauber Petronas Team gekauft hatte. Davor hatte BMW seine V10-Motoren in einer technischen Partnerschaft Williams zur Verfügung gestellt. Unter dem Namen BMW Williams hatte man in fünf Jahren zehn Rennsiege erreicht.

Doch anscheinend wurde man im BMW-Vorstand unruhig, da man keine Titelehren holen konnte und deswegen wurde Mitte 2005 verkündet, dass man Sauber Petronas übernehmen werde.

Nick Heidfeld stieß von Williams zu BMW Sauber und Jacques Villeneuve behielt seinen Vertrag, den er bei Sauber hatte. Mario Theissen blieb für die Motorsport-Aktivitäten bei BMW verantwortlich. Es wurde eifrig in Personal und auf der Ingenieurs-Seite, die von Willy Rampf geleitet wird, investiert.

Rampf war von 1989 bis 1993 bei BMW Südafrika tätig und als er zu Peter Saubers erstem Formel-1-Rennen in Kyalami 1993 eingeladen wurde, nutzte er sofort die Gelegenheit, sich dem Team als Renningenieur anzuschließen bevor er 1997 wieder zu BMW zurückkehrte, um das Paris-Dakar-Programm zu leiten. Zwei Jahre danach war er als Technischer Direktor wieder bei Sauber und als BMW das Team übernahm, war es wenig überraschend, dass der Bayer die Aufsicht über den F1.06 in BMWs erster Saison hatte.

Für BMW Sauber verlief die erste Saison recht ansprechend. 36 Punkte wurden eingefahren und man landete in der Konstrukteurs-Wertung vor Toyota auf Rang fünf.

Die Saison begann gut und Villeneuve und Heidfeld schienen ähnlich stark. Die beiden konnten regelmäßig in die Punkte fahren. Der Grand Prix von Deutschland wurde dann aber das letzte Rennen von Villeneuve für die Mannschaft. Er und das Management überwarfen sich wegen einer Kollision in der ersten Runde, die ihn und Heidfeld aus dem Rennen geworfen hatte.

Dadurch rückte Testfahrer Robert Kubica zum Einsatzfahrer auf und ermöglichte es dem Team, den recht unbekannten Formel-3-Fahrer Sebastian Vettel in den Testsitz zu hieven. Das funktionierte auch recht gut. Vettel beeindruckte mit guten Zeiten in den Freitags-Trainings und Kubica erwies sich als zukünftiger Star.

Heidfeld holte in Ungarn einen guten dritten Platz, aber für mehr Aufsehen sorgte Kubicas erster Podestplatz in Monza bei seinem erst dritten Rennen. Hätte man sich in China nicht bei der Reifenwahl vertan, hätte Kubica zweifellos noch einmal auf das Podium fahren können.

Nach einer beeindruckenden Debütsaison, bleibt das Team für 2007 größtenteils unverändert und wird versuchen, auf dem viel versprechenden Start in die Formel 1 weiter aufzubauen. Ziel wird es sein, regelmäßig auf das Podest zu kommen.

Renault

Geschichte:

Nachdem man einige Jahre Benetton mit Motoren versorgt hatte, bekam Renault 2002 vom Vorstand grünes Licht, das Team zu kaufen und erstmals seit 1985 unter eigenem Namen anzutreten.

Renaults erster Vorstoß in die Formel 1 war 1977 und damit einhergehend kam die Einführung der Turbo-Motoren. Bei seinem Debüt in der offiziellen Meisterschaft (Renault fuhr vor der Einführung der WM schon einmal mit) qualifizierte sich der gelbe RS01 mit dem 1,5 Liter Turbo-Triebwerk und Jean Pierre Jabouille hinter dem Lenkrad in Silverstone auf dem 21. Platz. Das Rennen in Silverstone konnte Renault nicht beenden und man schied auch in den anderen vier Rennen in diesem Jahr aus, bei denen man angetreten war. Aber mit dem neuen Turbo-Motor hatte Renault eine neue Ära in dem Sport eingeleitet.

Die Mannschaft blieb bei dem damals unzuverlässigen Turbo-Aggregat und 1979 in Dijon holte Jabouille den ersten Sieg im RS11. Die Meisterschaft beendete Renault auf dem sechsten Platz. 1980 sollten weitere drei Siege folgen und als Alain Prost 1981 von McLaren kam, holte er in seinem ersten Jahr zwei von drei Siegen des Rennstalls.

1983 beendete Renault die Konstrukteurs-Meisterschaft auf dem zweiten Platz und Alain Prost verpasste den Titel im Kampf gegen Nelson Piquet im Brabham BMW nur um zwei Punkte. Prost wechselte im folgenden Jahr wieder zu McLaren und für Renault begann es, abwärts zu gehen.

Nachdem das Team 1984 Fünfter und 1985 Siebter geworden war, hatte es insgesamt an 123 Grand Prix teilgenommen und 31 Pole Positions sowie 15 Siege geholt. Als sich Renault vorläufig aus dem Sport zurückzog, hatte man noch nicht den Titel gewonnen und musste noch bis 2005 warten, um dieses Ziel zu erreichen.

1989 kehrte Renault als Motorenlieferant für Williams zurück. Man stellte dem Team den V10-Motor zur Verfügung und gewann zusammen mehrere WM-Titel. Später gelang das auch gemeinsam mit Benetton. 2002 kehrte dann Renault als eigenes Team in die Grand Prix Szene zurück nachdem man Benetton gekauft hatte.

Jenson Button blieb bei der Mannschaft und fuhr zusammen mit Jarno Trulli. Mit ein paar guten Vorstellungen während der 17 Rennen erreichte man den vierten Platz unter den Konstrukteuren. Danach entschied Teamchef Flavio Briatrore, Button 2003 durch den aufstrebenden spanischen Star Fernando Alonso zu ersetzen.

2003 beendete Renault wieder auf dem vierten Rang und Alonso holte in Ungarn seinen ersten Sieg. Für das nächste Jahr blieb die Fahrerpaarung gleich und Trulli holte in den Straßen von Monaco den Sieg bei dem prestigeträchtigen Rennen.

Es sollte aber eine Saison der gemischten Gefühle für Trulli werden, da er einerseits den einzigen Sieg des Teams holte, sich aber andererseits mit Briatore zerstritt und bereits vor Ende der Saison für Toyota unterwegs war. Als Ersatz für den Italiener wurde Jacques Villeneuve für die restlichen Rennen des Jahres verpflichtet, doch der Kanadier konnte nicht viel bewegen. Dennoch beendete Renault das Jahr einen Rang weiter vorne als die beiden Jahre davor und wurde in der WM Dritter-

2005 war dann das Jahr, in dem Flavio Briatores Pläne aufgingen. Mit dem effektiven R25 Chassis ausgestattet und Giancarlo Fisichella als Teamkollegen holte Fernando Alonso sieben Siege und sicherte sich den Fahrertitel vor Kimi Räikkönen. Beim Saisonfinale konnte Renault außerdem die langjährigen Rivalen von McLaren Mercedes im Kampf um den Konstrukteurs-Titel besiegen. Es hatte einige Zeit gedauert, aber schließlich hatte Renault das große Ziel erreicht. In weiterer Folge konnte man an den wichtigsten Leuten festhalten und 2006 in dominanter Manier beginnen.

Drei Siege zu Beginn der Saison zeigten den guten Speed des R26. Die Regeländerungen und der Wechsel auf die 2,4 Liter V8-Motoren taten Renault nicht besonders weh und zur Mitte der Saison sah es so aus, als ob die Titelrennen entschieden seien. Doch eine neue Regelauslegung trug dazu bei, dass Renault seine Masse Dämpfer verlor, die bereits Ende der Saison 2005 eingesetzt wurden. Diese Umstellung und ein Angriff von Ferrari sorgten dafür, dass der Kampf um die WM-Titel bis zum letzten Rennen fortgesetzt wurde.

Alonsos erste Saisonhälfte war beeindruckend - er gewann sechs der ersten neun Rennen. Doch etwas Pech und ein paar Fehler sorgten dafür, dass er danach nur noch ein Rennen gewann; das war dafür ein wichtiges. Beim vorletzten WM-Lauf in Suzuka war er punktegleich mit Michael Schumacher. Doch der Motor des Ferrari ging kaputt und Alonso konnte mit einem Zehn-Punkte-Vorsprung nach Brasilien reisen, wo er sich den Fahrer-Titel holte und Renault die WM der Konstrukteure gewann.

Alonso wechselt 2007 zu McLaren. Giancarlo Fisichella konnte sich bislang nicht als regelmäßiger Rennsieger hervortun und Heikki Kovalainen, der im zweiten Auto sitzen wird, ist zwar ein zukünftiger Star, aber es ist unwahrscheinlich, dass er im ersten Jahr in der Formel 1 um den Titel mitfahren kann. Als Tester hat die Mannschaft das Nachwuchstalent Nelson Piquet Jr. verpflichtet und den erfahrenen Ricardo Zonta von Toyota geholt. Nach den Erfolgen mit Fernando Alonso könnte nun ein Jahr des Wiederaufbaus bevorstehen.

Toyota

Geschichte:

Die Ankündigung von Toyotas Einstieg in die Formel 1 wurde im Januar 1999 gemacht. Dabei wurde eine ambitionierte langfristige Vision präsentiert, mit der man um den Titel in der Königsklasse des Motorsports mitfahren wollte.

Mit der Entscheidung, das Chassis und den Motor von Null weg aufzubauen, zeigte Toyota gleich ein großes Engagement für sein Formel-1-Programm. Das erste Formel-1-Auto wurde am 23. März 2001 auf dem Circuit Paul Ricard präsentiert. Diesem Ereignis folgte ein ausgiebiges Testprogramm mit den Fahrern Mika Salo und Allan McNish, das die ganze Saison 2001 dauerte. Während der Testphase besuchte Toyota elf verschiedene Strecken auf der ganzen Welt und fuhr zahlreiche Sessions in Paul Ricard, um nicht nur das Auto zu entwickeln, sondern auch als Team besser zu funktionieren.

McNish und Salo blieben 2002 bei der Mannschaft und fuhren die erste Saison. Es war ein Entwicklungs-Jahr für das in Deutschland ansässige Team und man wurde mit zwei WM-Punkten Letzter. Noch vor Jahreswechsel wurde verkündet, dass beide Fahrer ausgetauscht und 2003 Olivier Panis und Champ Car-Meister Cristiano da Matta fahren würden. Das neue Duo holte insgesamt 16 Punkte und brachte das Team damit auf Platz acht bei den Konstrukteuren.

2004 sollte dann die Saison werden, in der es endlich deutliche Fortschritte in Richtung Vorderfeld geben sollte. Dazu wurde auch Mike Gascoyne von Renault geholt. Doch es war ein weiteres schwieriges Jahr und es wurden nur neun Punkte eingefahren. Da Matta wurde zur Mitte der Saison durch Testfahrer Ricardo Zonta ersetzt und dann übernahm Jarno Trulli das Cockpit.

2005 wurde Olivier Panis dann zum Testfahrer und das Team unterzeichnete langfristige Verträge mit Ralf Schumacher und Trulli. Die Saison war ein riesiger Schritt in die richtige Richtung und der TF105 war vom ersten Rennen an konkurrenzfähig. Trulli kam drei Mal in den ersten fünf Rennen auf das Podium und Schumacher holte in der zweiten Saisonhälfte zwei Podestplätze. Mit 88 Punkten wurde Toyota in der Konstrukteurs-WM Vierter und hatte damit seine bei Weitem beste Saison.

Nach den großen Fortschritten 2005 wurde die darauf folgende Saison eine Enttäuschung und die Mannschaft fiel auf den sechsten Platz zurück. Der TF106 funktionierte zu Beginn der Saison nicht gut in Kombination mit den Bridgestone-Reifen und beim dritten Rennen verließ der Technische Direktor, Mike Gascoyne, das Team und Luca Marmorini und Pascal Vasselon übernahmen die Aufgaben bei Motor und Chassis. Mit der fertigen internen Struktur erkämpfte das Team insgesamt 35 Punkte und erreichte damit 53 weniger als das Jahr davor.

Jarno Trulli hatte eine durchwachsene Saison und holte in den ersten acht Rennen keine Punkte. In der zweiten Hälfte des Jahres kam er dann ein paar Mal in die niederen Punkteränge. Ralf Schumacher war etwas konstanter und erreichte mit dem Podestplatz in Australien das einzige Highlight der Saison. Beim Qualifying in Japan bot das Team eine gute Show und erreichte die Startplätze drei und vier. Doch beim Rennen kamen beide Autos vor der restlichen Konkurrenz an die Box und Trulli überholte dabei Schumacher und ließ ihn bis zum Schluss nicht mehr vorbei. Das war beinahe charakteristisch für eine enttäuschende fünfte Saison in der Formel 1 für Toyota.

Oberflächlich gibt es unter der Leitung von Teamchef Tsutomu Tomita und Präsident John Howett keine Veränderungen für 2007. Das Team hat mit Trulli einen neuen Dreijahres-Vertrag abgeschlossen und Ralf Schumacher geht in das letzte Jahr seines Dreijahres-Vertrages. Franck Montagny schließt sich der Mannschaft als Testfahrer an, aber ob das Team wieder regelmäßig um das Podest mitfahren kann, wird erst das nächste Jahr zeigen.

Toro Rosso

Geschichte:


Toro Rosso betrat erstmals 2006 die Formel-1-Bühne nachdem das ehemalige Minardi-Team in den Besitz von Red Bull und des ehemaligen Formel-1-Fahrers Gerhard Berger übergegangen war. Zuvor war der Rennstall 21 Jahre unter dem Namen Minardi in der Formel 1 unterwegs gewesen. Zunächst von Giancarlo Minardi ins Leben gerufen, übernahm später Paul Stoddart die Mannschaft und obwohl man nie um Siege oder Titel mitfuhr, erlangte der Rennstall unter seinen zahlreichen Fans beinahe Kultstatus.

Beim belgischen Grand Prix 2005 verkündete Red Bull, dass man Minardi kaufen würde und am 1. November war die Übernahme schließlich perfekt. Franz Tost stieß von BMW dazu und übernahm die Leitung des Rennstalls und Red Bull stellte sofort klar, dass die Mannschaft in Italien sesshaft bleiben würde und vollkommen unabhängig vom Red Bull Racing Team geführt werden würde.

Als Fahrer wurden der Amerikaner Scott Speed und der ehemalige F3000 Champion Tonio Liuzzi verpflichtet. GP2-Fahrer Neel Jani übernahm die Rolle des Testers.

Trotz der versprochenen Unabhängigkeit vom Schwesterteam Red Bull Racing erinnerte der erste Toro Rosso stark an den RB1 von 2005. Mit einem drehzahlbeschränkten 3 Liter V10 Cosworth-Motor zeigte das Team eine ansprechende Leistung und konnte am Saisonende sogar regelmäßig Red Bull Racing in die Schranken weisen.

Die mangelnde Erfahrung der beiden Fahrer machte sich aber während der Saison mit zahlreichen Drehern bemerkbar. Nichtsdestotrotz machten Speed und Liuzzi einen guten Job. Speed war sogar drauf und dran in Australien den ersten WM-Punkt zu holen, doch ihm wurde der achte Platz aberkannt, da er bestraft wurde, nachdem er David Coulthard unter gelb überholt hatte.

Der extrovertierte Amerikaner bekam dann weitere Probleme mit den Stewards, weil er und Coulthard eine recht hitzige Debatte nach dem Rennen hatten. Der erste Punkt des Teams kam schließlich beim US Grand Prix und wurde durch einen achten Platz von Liuzzi eingefahren. Dieser eine Zähler genügte auch, um das Debüt-Jahr als Achter in der Konstrukteurs-Wertung abzuschließen.

2007 wird das Team mit V8-Motoren von Ferrari an den Start gehen und wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch die gleiche Cockpit-Besetzung haben.

Red Bull

Geschichte:

Das Jahr 2004 war das Ende einer Ära, als Ford bekannt gab, dass man jede Formel-1-Aktivität einstellen werde. Der österreichische Energie-Drink-Hersteller Red Bull kaufte Jaguar Racing und zusätzlich gleich noch die Fabrik in Milton Keynes.

Schnell wurde eine neue Management Struktur eingeführt. Christian Horner wurde Teamchef und der ehemalige Jaguar Mitarbeiter Günther Steiner kehrte in die Design Abteilung zurück.

Auf der Fahrerseite wurde der Routinier David Coulthard verpflichtet und Christian Klien sowie Tonio Liuzzi bekamen jeweils identische Verträge. Das Chassis des RB1 war prinzipiell das gleiche wie das des Jaguars von 2004. Doch mit der Verpflichtung von Mark Smith beim technischen Team schaffte es Red Bull Cosworth, eine der Überraschungen der Saison zu werden.

Coulthard begann seine Saison gleich gut und holte in Melbourne den vierten Platz. Dem folgten in der ersten Saisonhälfte weitere fünf Zielankünfte in den Punkten. Das Team beendete die Saison mit guten 24 Punkten, was Red Bull Cosworth eine Platzierung vor Sauber, Jordan und Minardi brachte.

Klien fuhr in allen Rennen abgesehen von vier und holte in einer ansprechenden zweiten Saison in der Formel 1 neun Punkte. In den anderen vier Läufen war Liuzzi unterwegs und der Italiener holte seine einzigen Punkte beim San Marino GP.

Neben der Strecke gab Red Bull in San Marino bekannt, dass man 2006 mit Ferrari V8-Motoren fahren werde und am Ende der Saison gab die Mannschaft bekannt, dass Adrian Newey von McLaren geholt werden konnte. Steiner verließ das Formel-1-Programm und schloss ich Red Bulls neuen NASCAR-Bemühungen in den USA an. Coulthard und Klien blieben 2006 bei der Mannschaft und Robert Doornbos übernahm die Rolle des Testers. Alles sah sehr viel versprechend aus.

Doch es folgte ein großer Schritt rückwärts für Red Bull Ferrari. Der Motor funktionierte gut, aber das Chassis war anscheinend nicht der erhoffte große Schritt nach vorne. Mit Fortdauer der Saison beschloss man, die Entwicklung am Chassis einzustellen und sich auf das erste "echte" Newey-Design 2007 zu konzentrieren, den RB3.

Die Resultate waren enttäuschend. Mit nur einem Punkt auf dem Konto brachte Monaco einen großen Sprung nach vorne, als David Coulthard nach einem starken Auftritt den dritten Platz und damit sechs Punkte holte. Doch danach sollten nur noch drei weitere Punkteränge folgen.

Christian Klien holte im zweiten Auto nur zweite Punke und überwarf sich mit dem Management von Red Bull, das ihn 2007 in die Champ Car World Series abschieben wollte. Klien wurde aus dem Team geworfen und für die letzten drei Rennen durch Robert Doornbos ersetzt. Doch da war das Auto wegen der fehlenden Entwicklungsarbeit bereits nach hinten gerutscht und Doornbos kam über einen zwölften Platz nicht hinaus.

Mit 16 Punkten aus 18 Rennen belegte Red Bull Ferrari den siebten Platz in der Konstrukteurs-Wertung. Während der vergangenen 18 Monate hat Red Bull aber einige sehr talentierte und erfahrene Mitarbeiter engagiert und deswegen ist für 2007 ein großer Schritt nach vorne zu erwarten.

Als Fahrer wird neben David Coulthard Mark Webber unterwegs sein. Die Motoren wird das Team nächstes Jahr von Weltmeister Renault geliefert bekommen.

Williams

Geschichte:

Frank Williams ist der lebende Beweis, dass man Unglück überwinden kann. Als Fahrer nur mit dem Talent eines Amateurs gesegnet entwickelte er eine enge Freundschaft mit Piers Courage und die beiden schlossen sich 1969 zusammen. Im folgenden Jahr ließ Williams Courage in einem de Tomasso fahren, aber der war weit von den Möglichkeiten eines Brabham entfernt, in dem er noch 1969 gesessen war.
 
Im gleichen Jahr wurde Courage bei einem schlimmen Unfall während des Niederlande GP getötet und Williams war am Boden zerstört. Er hatte finanzielle Probleme und ließ mehrere Pay Driver fahren. 1976 schloss er sich mit Walter Wolf zusammen, aber es gab Zwistigkeiten und es folgte bei Frank Williams die Entscheidung, zusammen mit Patrick Head Williams zu gründen.

Während Williams in Saudi Arabien auf der Suche nach Geldgebern war, ermöglichte der von Head gebaute FW06 Alan Jones 1978 einige anständige Auftritte. Der erste Grand Prix Sieg kam 1979 als Clay Regazzoni im FW07 in Silverstone gewann. In weiterer Folge beschloss Alan Jones die Saison mit einigen großartigen Auftritten.

1980 wurde Carlos Reutemann der Teamkollege von Jones und in diesem Jahr gewann Jones den Fahrer-Titel und Williams krönte sich bei den Konstrukteuren zum Weltmeister. Im folgenden Jahr gewann das Team abermals aber Jones verlor gegen Nelson Piquet und trat danach zurück. Die Turbos betraten die Bühne aber dennoch schaffte es Keke Rosberg 1982 den Titel im Ford Cosworth getriebenen Williams einzufahren. Das Team konnte in diesem Jahr aber nicht feiern, das blieb Ferrari überlassen. Es wurde ein Deal mit Honda getroffen und obwohl der V6 Turbo schwer und gnadenlos war, holte sich das Team nach einiger Zeit der Entwicklung 1986 wieder den Titel. Die Fahrer-WM ging in diesem Jahr aber an Alain Prost, da Nigel Mansells Auto in Adelaide 18 Runden vor Ende einen Reifenschaden hatte.

Trotz des Titels in diesem Jahr brach wieder eine Tragödie über das Team herein. Frank Williams wurde auf dem Rückweg von Testfahrten auf dem Circuit Paul Ricard in einen Unfall verwickelt und war danach gelähmt.

1987 fuhren Nelson Piquet und Nigel Mansell in den Autos von Williams und man gewann wieder beide Titel, wobei Piquet bei den Fahrern die Nase vorne hatte. Der Brasilianer ging im folgenden Jahr zu Lotus und zusätzlich zum Weltmeister verlor man auch noch die Honda-Motoren, was für 1988 kein gutes Vorzeichen war.

Man kämpfte sich mit einem Judd V8-Motor durch die Saison und vereinbarte ab 1989 eine Zusammenarbeit mit Renault. Die Autos waren zwar nun schnell doch es fehlte eine schnelle Fahrerpaarung. 1991 kehrte Nigel Mansell nach einem zweijährigen Ausflug zu Ferrari zurück. Mansell und der FW14 waren zwar ein gutes Gespann, doch aufgrund von Problemen bei der Zuverlässigkeit des Getriebes verlor er schließlich das Titelrennen gegen Ayrton Senna. Doch im Jahr darauf war er fast unschlagbar, holte neun Siege und fuhr damit fast im Alleingang Fahrer- und Konstrukteurs-Titel ein.

Nach einem Vertrags-Streit ging Mansell zum Indy Racing, jetzt bekannt als Champ Car, und Alain Prost übernahm seinen Platz. Der Franzose verhalf Williams zu den nächsten beiden Titeln.

Frank Williams war der erste Teambesitzer, der Ayrton Senna einen Formel-1-Test gegeben hatte und wollte die damalige Nachwuchshoffnung bereits früh in seinem Team haben. Schließlich konnte er ihn dann erst 1994 unter Vertrag nehmen, aber unglücklicherweise wurde Senna in seinem dritten Rennen für den Rennstall getötet. David Coulthard wurde vom Testfahrer zum Einsatzfahrer befördert, um Sennas Platz einzunehmen, während Damon Hill das äußerst traurige Jahr dadurch rettete, indem er bis zum Ende mit Michael Schumacher um den Titel kämpfte. Obwohl der Engländer knapp verlor, holte das Team den Konstrukteurs-Titel.

1995 hatte Benetton dann auch die überragenden Renault-Motoren und dazu noch die Fahrkünste von Michael Schumacher. Williams erreichte in diesem Jahr fünf Siege, vier durch Hill, einen durch Coulthard. 1996 lief es bei weitem besser. Jacques Villeneuve kam frisch von den Indy Cars und zusammen mit Hill wurden zwölf Siege eingefahren. Hill gewann schließlich den Fahrer-Titel und Villeneuve wurde knapp Zweiter - der Konstrukteurs-Titel ging auch an Williams. Nach der Saison verließ Hill die Mannschaft und Heinz-Harald Frentzen besetzte seinen Platz. Villeneuve holte in diesem Jahr die Krone bei den Fahrern und zusammen mit dem Teamkollegen sorgte er bei den Konstrukteuren für die erfolgreiche Titelverteidigung. Bis heute war das auch die letzte WM, die Williams gewonnen hat.

Ein Ansammlung an Widrigkeiten machte die Jahre 1998 und 1999 für die Mannschaft zu Desastern. Renault verließ die Formel 1 und dem Team blieben nur die kraftlosen Supertec-Motoren. Zudem fand McLaren zu seiner Dominanz zurück.

Nach der Saison 1998 hatte Villeneuve Williams für das neu strukturierte und auf BAR umgetaufte Tyrell Team verlassen und Heinz-Harald Frentzen wechselte zu Jordan. Für 1999 holte Williams den damaligen CART Champion Alex Zanardi und hoffte auf eine Wiederholung der Leistungen von Villeneuve. Als zweiter Fahrer wurde Ralf Schumacher verpflichtet. Zanardi hatte große Schwierigkeiten bei seiner Rückkehr in die Formel 1 und beendete die Saison ohne Punkte. Ralf Schumacher kam ein paar Mal auf das Podium, aber im Prinzip war die Saison eine Enttäuschung.

Nachdem sein Vertrag im Januar aufgelöst worden war, trat Zanardi in der Saison 2000 nicht mehr an. Williams entschied sich, auf das Talent des 20-jährigen Engländers Jenson Button zu setzen und hoffte darauf, dass er das bringen könnte, was Zanardi nicht geschafft hatte. Die Saison verlief um einiges besser, da mit BMW auch ein neuer Motorenlieferant und technischer Partner an Bord war. Das Team erreichte den dritten Platz im Konstrukteurs-Bewerb.

Button wechselte nach der Saison zu Renault und Williams verpflichtete Juan Pablo Montoya, der gleich in seiner Rookie-Saison überraschte. Zwar hatte er mit Zuverlässigkeits-Problemen zu kämpfen, aber nach einigen Pole Positions und Podestplätzen holte er beim Italien Grand Prix seinen ersten Sieg. Zusammen mit Ralf Schumacher wurden insgesamt vier Siege eingefahren und man kämpfte lange Seite an Seite mit den Rivalen von McLaren. Schließlich musste man sich aber mit dem dritten Platz zufrieden geben.

2002 überholte Williams dann McLaren und wurde im Konstrukteurs-Bewerb Zweiter. Montoya erreichte in der Fahrer-Wertung den dritten Platz und Ralf wurde Vierter. Auch 2003 waren die beiden wieder für Williams unterwegs und sie schafften es auch die Lücke zu Ferrari zu schließen. Man war man in der Konstrukteurs-WM sogar zwischenzeitlich voran, doch nach dem Finale in Japan musste sich das Team dann wieder mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

2004 blieb wegen der stoßzahnartigen Nase in Erinnerung, deren Design aber zur Saisonmitte verworfen wurde. Sam Michael übernahm als Technischer Direktor und Patrick Head übernahm eine Rolle in der Williams-Fabrik. Montoya gewann das letzte Saisonrennen und beschloss damit eine ansonsten recht schwierige Saison mit einem Erfolgserlebnis. Mit vier Podestplätzen erreichte man bei den Konstrukteuren den vierten Platz und lag 17 Punkte hinter Renault auf Rang drei.

2005 folgte ein kompletter Wechsel bei den Fahrern. Mark Webber und Nick Heidfeld wurden geholt und Antonio Pizzonia übernahm den Posten als Testfahrer. Es war eine weitere schwierige Saison, in der Sam Michael und seine Mannschaft alle möglichen aerodynamischen Modifikationen an dem FW27 anbrachten. Heidfeld wurde in Monaco vor Webber Zweiter, aber der fünfte Platz in der WM war nicht das, worauf das Team gehofft hatte.

Zur Mitte der Saison 2005 gab BMW bekannt, dass man den Sauber Rennstall gekauft hatte und kurz danach wurde klar, dass es keine weitere Zusammenarbeit mit Williams geben werde, da das Team verkündete, dass es seine Motoren von Cosworth beziehen werde. Manche spekulierten, dass das Paket aus FW28 und Cosworth-Motor ein heißer Außenseiter-Tipp für die Saison 2006 würde sein können. Auf dem Papier war der Cosworth V8 den besten Motoren der Formel 1 ebenbürtig. Das Team verpflichtete den GP2-Meister Nico Rosberg und behielt mit Mark Webber einen routinierten Fahrer.

Es folgte aber eine desaströse Saison, während der nur elf Punkte geholt wurden und Williams am Ende auf dem achten Platz landete. Webber steuerte sieben und Rosberg vier Punkte bei. Dabei war der Beginn der Saison äußerst viel versprechend. Rosberg pflügte sich in Bahrain durch das Feld und erfuhr zwei Punkte sowie die schnellste Rennrunde. Leider war das aber auch schon das Highlight des Jahres. Der Williams Cosworth kämpfte mit einer Unzahl an Zuverlässigkeits-Problemen und die beschränkte Laufzeit der Motoren kostete Rosberg an jedem Wochenende viel Trainingszeit.

Webber kam insgesamt drei Mal in die Top Acht und gab bekannt, dass er 2007 für Red Bull Racing fahren würde. Beim Saisonfinale kehrte Patrick Head in das Paddock zurück und Sam Michel übernahm eine größere Rolle in der Williams-Fabrik.

Rosberg hatte eine wahre Achterbahn-Saison und beim letzten Rennen des Jahres fuhr der Deutsche seinem Teamkollegen Webber ins Heck und eliminierte damit beide Autos gleich in der ersten Runde.

2007 kann es für Williams nur bergauf gehen. Auf der Habenseite konnte Williams mit AT&T einen neuen Großsponsor verpflichten und hat zudem Toyota als Motorenlieferant gewonnen. Die Fahrer sind Nico Rosberg und Alex Wurz, der vom Testfahrer zum Einsatzfahrer befördert wurde. Mit der Unterstützung eines großen Herstellers und einem neuen Hauptsponsor wird Williams versuchen, wieder zur Spitze aufzuschließen, wo sich das Team schon so oft aufgehalten hat.

Force India F1

Geschichte:

Force India steht für die aktuelle Eigentum des Silverstone-Team ursprünglich von Eddie Jordan. Das Team hat eine bewegte Geschichte hat die jüngste Geschichte mit der ersten der Midland-Gruppe und dann die Automobilhersteller Spyker Eigentümer. 2008 markiert eine weitere große Veränderung, wie das Team läuft unter einem indischen Lizenz als Force India.

Die Midland-Gruppe, unter der Leitung von Alex Shnaider, war auf der Suche auf ihre Investitionen in die Formel als ein Instrument zur Förderung der Marke. Die frühen Phasen des Formula One-Venture waren nicht perfekt glatt für Midland, die sich die italienischen Hersteller Dallara für technische-Eingang auf der M16.

Unter der Leitung von Geschäftsführer Colin Kolles, James Key wurde das Team der neuen technischen Direktor und das Team hat niederländische Fahrer Christijan Albers für die Partnerländer Tiago Monteiro und beibehalten Toyota Macht.

Mit begrenzten Ressourcen, die Saison 2006 war immer ein Kampf für die Silverstone-basierte Kader. Albers und Monteiro erwiesen eng aufeinander abgestimmt - und gelegentlich, wie in Monaco - zu eng aufeinander abgestimmt werden. Punkte waren nie das Ziel für das Team, aber sie habe zeigen wollen, den Weg zum Konkurrenten der Scuderia Toro Rosso und Super Aguri Honda.

Der Regen Treffer Grand Prix von Ungarn mit sich bringen würde das Team seine beste Ergebnis mit Monteiro Weiterverarbeitung in neunten Rang vor Albers. Zu diesem Zeitpunkt, das Team war in einer tiefen Verhandlungen mit einem niederländischen Konsortium unter der Führung von Spezialisten Auto-Builder Spyker.

Eine Ankündigung auf der Grand Prix von Italien spät in der Saison bestätigt die Spyker Kauf, bis Alex Shnaider der kurzen Streifzug mit der Formel Eins. Meldete sich das Team für Ferrari Leistung für die Jahre 2007 und rekrutiert ehemaligen Jordanien, Renault und Toyota Technischer Direktor Mike Gascoyne, da sie hoffen, auf eine recht turbulente Saison im Jahr 2007.

Bereits in den Grand Prix von Monaco im Mai war es das Gerücht, dass Spyker Autos waren auf der Suche, um aus der Formel Eins. Die Kosten allein der Führung eines Teams in der modernen Formel Eins sind zu viel für ein kleines Auto Maker aufrecht zu erhalten. Jedoch, unter dem Banner der Spyker-Team Fortschritte durch die Saison, die ihren Höhepunkt in der ersten und einzigen WM-Punkt bei der Regen-Soaker Grand Prix von Japan.

Christijan Albers kämpfte gegen Rookie Team-mate Adrian Sutil und wurde aus dem Line-bis Mitte der Saison. Sutil mittlerweile selbst mit Marcus Winkelhock, wie sein Team-mate für die Regen-Hit Grand Prix von Europa.

Winkelhock sich einen Namen gemacht, was sich in seinem ersten Grand-Prix-Start, als er und das Team gespielt, auf Regen-Reifen nur vor dem Start des Rennens und als Folge genossen ein 15-Sekunden-Vorsprung als die anderen waren alle gezwungen, pit für Nass-Gummi. Es war eine Meisterleistung der Logik von Mike Gascoyne und Winkelhock, die leider unbelohnt wie ging das Rennen fortgesetzt.

Sakon Yamamoto, der früher an Super Aguri Honda, kam Sutil für den Grand Prix von Ungarn ab. Nach einer wackeligen Beginn seiner Saison, dem japanischen Fahrer tatsächlich in eine ziemlich beeindruckende Leistung.

Aber es ist alles wieder ändern für die Saison 2008 mit Vijay Mallya und Michiel Mol, die Orange India Holdings und der Übernahme des Teams. Mallya hat versprochen, eine Erhöhung der Haushaltsmittel auf 125 Millionen Dollar, ein großer Anstieg der Schätzung auf 70 Millionen der Kampagne 2007, und die Partner erhalten Sutil Veteran Giancarlo Fisichella.

2008 wurde weitgehend in einem Betrieb für Mallya das Team. Die VJM01 Paket wurde auf der Grundlage der 2007 Auto und war nicht schnell genug, um des Gastes Meisterschaft Punkte. Der Höhepunkt der Saison war Adrian Sutil der Grand Prix von Monte Carlo, dass ihn auf dem Weg für eine atemberaubende vierte Position in schwierigen Bedingungen.

Aber es war nicht so Kimi Raikkonen die Kontrolle verloren und rammte seinen Ferrari in der Rückseite des Sutil Force India Ferrari dem Tunnel. Sutil war verständlich, aber am Boden zerstört habe sich einige Kritiker falsch mit einem feinen fahren rund um die härtesten Schaltung auf dem Kalender.

Sutil und Fisichella bleiben im Jahr 2009, aber das Team feuerte Chief Technical Officer Mike Gascoyne und Teamchef Colin Kolles mit der ehemaligen jetzt rechtliche Schritte.

Auf der helleren Seite, das Team hat einen neuen Deal mit McLaren-Mercedes für die Nutzung von Motoren, Hydraulik-und Kinetic Energy Recovery Systems für die neue Saison.

Brawn GP

Geschichte:

Es gibt einen neuen Namen auf dem Grand-Prix-Netz im Jahr 2009 nach dem Verkauf der Honda Formula One Team ehemaligen Teamchef Ross Brawn.

Nach einem Winter der Unsicherheit nach Honda Ankündigung im Dezember, dass sie den Rückzug aus dem Sport, das neue Team wurde im März 2009 nur in der Zeit für eine endgültige Shakedown des neuen Autos vor dem Grand Prix von Australien.

Im Vorfeld der neuen Saison ist nicht klar, wie das Team wird finanziert, obwohl es gibt Berichte, dass die neue Mannschaft hat sich vorab über die zu erwartenden Einnahmen und Fernsehen, dass Honda hilft während der Übergangszeit.

Die Mercedes-powered BGP001 Chassis ist die Arbeit der Mitarbeiter Honda und effektiv ein sauberes Blatt Papier nach dem verheerenden RA108 Design. Aber mit so wenig getestet, das Team vor einer harten Saison.

Honda natürlich gekauft Brackley-Team von British American Racing, die wiederum kaufte das Team Tyrrell. Jenson Button und Rubens Barrichello bleiben auf der Driving vor, einen erfahrenen Fahrer Line-Up.

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